Der Kirchenstand auf der diacta ist echtes, ökumenisches Teamwork. Die didacta – Verantwortung haben die Erzdiözese Rottenburg Stuttgart, die Erzdiözese Freiburg, die Evangelische Landeskirche in Baden und die Evangelische Landeskirche in Württemberg übernommen.

 

Die Projektverantwortlichen der didacta: (von links) Alexander Kübler (Erzdiözese Rottenburg Stuttgart), Stefan Hermann (Evangelische Landeskirche in Württemberg), Dr. Maria Jakobs (Erdiözese Freiburg) und Dr Uwe Hauser (Evangelische Landeskirche in Baden.

Und der ´Teamworkgedanke´ ist auch im Vortragsprogramm präsent. In einem Workshop haben die Schülerinnen und Schüler des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Filderstadt ihr Projekt ´Asyl AG´ präsentiert.

Diese AG hat es sich zur Aufgabe gemacht, Flüchtlingen, die in einem Heim nahe ihrer Schule leben, bei den ersten Schritten in dem ihnen fremden Land Deutschland zu unterstützten. Gemeinsam mit Lehrern und Eltern ist diese AG ein besonderes Gemeinschaftsprojekt.

Teile der ´AG Asyl´ präsentieren ihr Projekt auf der didacta

Auch am Donnerstag setzt sich der Teamgedanke fort: Von 14:00 bis 14:45 Uhr diskutieren Staatssekretär Volker Schebesta, (Ministerium für Kultus, Jugend und Sport), Oberkirchenrat Werner Baur (Evangelische Landeskirche in Württemberg) und Prof. Dr. Magnus Striet (Theologische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) im „Forum didacta aktuell“ ob und inwiefern in einer pluralistischen Gesellschaft Religion selbst ein Pluralitätswert sein kann, der gesellschaftlich nicht spaltet oder trennt, sondern Vielfalt positiv aufgreift.